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Hier sind 6 Gruppen von Personen und Branchen, die von Datenschutzfiltern profitieren können, um ihre Bildschirminformationen zu schützen.

 1. Gesundheitsindustrie

Patientenvertraulichkeit ist in der Gesundheitsbranche von vorrangiger Bedeutung. Und wenn sie nicht eingehalten wird, werden die Grundrechte des Patienten verletzt. Darüber hinaus kann es das Krankenhaus, in Gerichtsverfahren, auch viel Geld kosten. Gesundheitsdienstleister in den USA müssen sich an die Datenschutzbestimmungen von HIPPA halten.

 2. Die Regierung

Die Regierung hat Zugang zu Daten über ihre Bürger und die Offenlegung solcher Daten gegenüber einem Dritten, mit böser Absicht, ist möglicherweise für niemanden eine ideale Situation.

3. Die Finanzindustrie

Makler, Buchhalter oder Finanzberater – alle besitzen vertrauliche persönliche Finanzberichte ihrer Kunden und sind immer in Bewegung. Der Schutz ihrer Computerbildschirme während der Reise ist sehr wichtig. Viele Länder auf der ganzen Welt haben spezielle Datenschutzbestimmungen für diese Branche.

4. Die Unternehmensindustrie

Unternehmen verfügen über eine ganze Reihe von privaten Informationen, die sie nicht nur gegenüber ihren Konkurrenten, sondern auch gegenüber ihren Mitarbeitern und verschiedenen Unternehmenszweigen riskieren können. Kürzlich hat Europa das Datenschutzgesetz (DSGVO) in Kraft gesetzt, um Datenschutzbedenken speziell für Unternehmen, die mit EU-Bürgern umgehen, anzugehen.

5. Die mobilen Arbeiter

Menschen arbeiten in Bewegung, nicht nur in ihren Büros. Sie verwenden ihre Handys, Tablets und Laptops, um auf Informationen zuzugreifen und so auch in der Öffentlichkeit; in Bibliotheken, Bushaltestellen, Flugzeugreisen und so weiter. Möchten Sie, dass ein Mitbewerber Ihre vertraulichen Informationen entwendet?

6. Die Bildungsindustrie

Bildungsinstitute speichern Informationen über Studenten und Lehrer in ihrer Datenbank, und die meisten davon sind privat wie ihre Kontaktnummern, Adressen und so weiter. Es ist wichtig, das zu schützen. Darüber hinaus befasst sich das Kinder-Internetschutzgesetz (CIPA) mit Bedenken gegen den Zugang zu schädlichen Inhalten bezüglich Kindern, durch den Einsatz von “Technologie-Schutzmaßnahmen”.